Weihbischof Dr. Sofian Brașoveanul (von Kronstadt)
| 22. Juli 1970 | geboren im Dorf Băcel, Kreis Covasna (Transsilvanien). |
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| 1984-1988 | Besuch des Gymnasiums in Sfântu Gheorghe (Transsilvanien). | |||
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Jan. 1989 - Febr. 1990 |
Millitärdienst. | |||
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27. Febr. 1990 |
Eintritt als Novize ins Kloster Brâncoveanu in Sâmbăta de Sus (Transsilvanien) | |||
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20. Apr. 1993 |
Ablegen des Mönchgelübdes. |
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23 Apr. 1993 |
Weihe zum Diakon. |
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30. Mai 1993 |
Weihe zum Priester. | |||
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1992-1996 |
Studium an der Theologischen Fakultät "Andrei Şaguna" in Hermannstadt (Sibiu, Transsilvanien). |
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Jun. 1997 |
Abschluss mit der Lizenzarbeit "Das Pentekostarion und die Orthodoxe Spiritualität" im Rahmen des Lehrstuhls für Liturgik. |
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Dez. 1995 - Jun. 1998 |
Stipendiat der (katholischen) Theologischen Schule in Chur (Schweiz). Übersetzung der Lizenzarbeit in die deutsche Sprache und Veröffentlichung beim Verlag „Der Christliche Osten“, Würzburg, unter dem Titel "Die Orthodoxe Spiritualität der Osterzeit. Kommentar zum Pentekostarion" (1988). |
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| 1997 - 1998 |
Zeitweise im Kloster Chevetogne (Belgien), um das monastische Leben dort besser kennen zu lernen und Französisch zu lernen. |
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Okt. 1999 - Apr. 2003 |
Sprachkurs für Neugriechisch und Studium an der theologischen Fakultät der Universität "Aristotelis" in Thessaloniki. Gleichzeitig Forschung am Institut für Patristische Studien des Ökumenischen Patriarchats im Kloster Blatadon in Thessaloniki. Beendigung des Studiums mit der Masterarbeit „Μάρτυρες, μαρτύριο και μαρτυρία κατά τoν Μέγα Βασίλειο” (Märtyrer, Martyrium und Bekenntnis beim Heiligen Basilius dem Großen). Das Werk wurde veröffentlicht im griechischen Original von dem Verlag „Orthodoxos Kipseli” (Thesaloniki) und in rumänischer Übersetzung von dem Verlag „Teognost” (Cluj-Napoca), im Jahre 2005. |
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Dez. 2000 |
Veröffentlichung der Monografie „De la un gând la o ctitorie. Cum a refăcut Înalt Prea Sfinţitul Mitropolit Antonie Mănăstirea de la Sâmbăta de Sus” (Von einem Gedanken zu einer Gründung. Wie der Metropolit Antonie das Kloster in Sâmbăta de Sus erneuert hat). |
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18. Mai 2002 |
Wahl zum Weihbischof durch das Plenum der Gemeindeversammlung der Metropolie für Deutschland und Zentraleuropa. |
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3. Juli 2002 |
Validierung der Wahl durch die Heilige Synode der Rumänischen Orthodoxen Kirche. Beschluss zur künftigen Namensführung Sofian mit dem Beinamen von Kronstadt. |
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11. Mai 2003 |
Weihe zum Bischof durch Seine Seligkeit Teoctist, dem Patriarchen der Rumänisch-Orthodoxen Kirche, in der Nürnberger Kathedrale. |
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2003 - 2010 |
Promotion an der theologischen Fakultät der Universität "Aristotelis" in Thessaloniki im Fach Biblische Theologie und Patrologie. |
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seit 2004 |
Schriftleitung der spirituellen und kulturellen Zeitschrift „Deisis” (Rumänisch-Deutsch) der Metropolie für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa. |
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1. Dez. 2004 |
Im Auftrag des Metropoliten Serafim t seinen Sitz nach München verlegt, zum Zwecke einer besseren Pastoralkoordinierung der orthodoxen Rumänen in dieser Stadt. |
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seit Okt. 2006 |
Vorsitzender des caritativen Vereins „Hl. Basilius – Assistenz für selbstständiges Wohnen e.V.” München. |
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seit Okt. 2008 |
Vorsitzender des Vereins der Orthodoxen Rumänischen Jugendlichen in Deutschland |
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15. Dez. 2010 |
Verleihung des akademischen Grades eines Doktors der Theologie aufgrund der Doktorarbeit „Η Πνευματική πατρότητα κατά τoν Μέγα Βασίλειο” (Die geistliche Vaterschaft beim Hl. Basilius dem Großen), mit der Gesamtnote Magna cum laude. |
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zur Zeit |
Beauftragt mit pastoral-kulturellen Angelegenheiten und der Sorge für die orthodoxen Jugendlichen des Bistums. Ebenfalls beauftragt, eine orthodoxe Kirche in der Stadt München für die hier lebenden orthodoxen Rumänen aufzubauen. |
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