Kirchenzentrum München Wir bauen gemeinsam Rumänische Orthodoxe Mitropolie  für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa

Einladung zur Konferenz mit Klaus Kenneth

Am Samstag, dem 17. Februar,  um 19:00, im Anschluss an die Vesper, in der Kapelle des Hl. Siluan des Athoniten (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) spricht Klaus Kenneth über das Thema "RELIGIONEN -...

Dank an Spender und Informationen bezüglich des Kirchenbaus

An die Gläubigen, die Freunde und die Unterstützer des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München Brüder und Schwestern in Christus, die Übersendung der Spendenbescheinigungen für das Jahr 2017...

Nach der Winterferienpause wurden die Bauarbeiten aufgenommen

Durch Gottes Gnade, in Anbetracht der günstigen meteorologischen Bedingungen, wurden die Arbeiten an dem Bauvorhaben Kirchenzentrum am 10. Januar wieder aufgenommen. Auf der Baustelle sind zurzeit 3...

Über Liebe – Sexualität – Ehe

„Am Tag, da Gott den Menschen schuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch“ (Gen 5,1-2) Ein Brief der Bischöfe der orthodoxen Kirche in...

Über Organspende und -transplantation

1. Die Transplantation von Organen gilt vielen als eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie stellt eine Chance dar, das Leben eines Organempfängers zu verlängern und damit das...

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Am Samstag, dem 17. Februar,  um 19:00, im Anschluss an die Vesper, in der Kapelle des Hl. Siluan des Athoniten (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) spricht Klaus Kenneth über das Thema "RELIGIONEN - OPIUM FÜR VÖLKER?”. Klaus Kenneth, Pädagoge und Musiker aus der Westschweiz, Referent und Gast in Radio- und TV- Sendungen, hat nach einem langen Weg quer durch die Welt und vielen Erfahrungen den Weg zum Christentum gefunden.

An die Gläubigen, die Freunde und die Unterstützer des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

Brüder und Schwestern in Christus,

die Übersendung der Spendenbescheinigungen für das Jahr 2017 gibt mir die Gelegenheit und die Freude, Ihnen einige Zeilen hinsichtlich des Projekts des Kirchlichen Anwesens und anderer unserer Aktivitäten zu schreiben.

Durch Gottes Gnade, in Anbetracht der günstigen meteorologischen Bedingungen, wurden die Arbeiten an dem Bauvorhaben Kirchenzentrum am 10. Januar wieder aufgenommen. Auf der Baustelle sind zurzeit 3 Ingenieure, ein Vermessungsingenieur, ein Kranführer und 17 qualifizierte Handwerker tätig. Der Turmdrehkran wurde aufgestellt und in Betrieb genommen. Die Schalung der Fundamentplatte der Kirche (Bauteil A) wurde entfernt. Die Qualität der Betonage erweist sich als sehr gut, ohne Segregationen und Nester, etc. An der Südseite des Bauteils A wurde die Innenseite der Untergeschoßwand aufgestellt und ungefähr die Hälfe der dazugehörigen Bewehrung montiert.

„Am Tag, da Gott den Menschen schuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch“ (Gen 5,1-2)


Ein Brief der Bischöfe der orthodoxen Kirche in Deutschland an die Jugend über Liebe – Sexualität – Ehe

1. Die Transplantation von Organen gilt vielen als eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie stellt eine Chance dar, das Leben eines Organempfängers zu verlängern und damit das Leben überhaupt zu fördern. Doch damit verbindet sich in der Regel eine Reihe von offenen Fragen zumeist ethischer und praktischer Art. Vor allem die Aufforderung des Gesetzgebers in der Bundesrepublik Deutschland, dass jeder Bürger und jede Bürgerin sich mit der Frage der eigenen Bereitschaft zur Organspende ernsthaft befassen soll, wirft unter den orthodoxen Christen die Frage auf, wie sich die Orthodoxe Kirche in Deutschland zur Organspende und -transplantation verhält. Diese Stellungnahme zielt darauf, eine Hilfe zu leisten, damit sich orthodoxe Christen mit diesen Fragen verantwortungsvoll auseinandersetzen können, so dass Missverständnissen und Missbräuchen vorgebeugt wird.

In der Zeit nach  Dezember 1989 traten in der rumänischen Gesellschaft und allgemein im postkommunistischenTeil der Welt drei Richtungen eines zu wertenden Rückblicks hervor: Nostalgie, Verdammung und Utopie. Die Nostalgiker, gefühlsbetont ihrer eigenen Jugendzeit zugewandt, leiden - wenn es sich um  böse Erfahrungen aus der Vergangenheit handelt -unter erheblichem Gedächtnisverlust. Sie sind mit den „Wohltaten“ des Kapitalismus  unzufrieden und schauen klagend auf die „rosarote“, aber illusorische Vergangenheit zurück.

Durch die Gnade Gottes befinden wir uns erneut vor einem neuen Jahreswechsel. Im vergangen Jahr 2017 haben wir uns alle bemüht, den Sinn unseres Daseins besser zu verstehen und dementsprechend zu leben. In den nächsten Tagen werden wir die Geburt unseres Herrn Jesus Christus feiern, ein Fest des Lebens und der Hoffnung, das uns allen Licht, Frieden und Freude bringt. Vom Herzen wünschen wir Ihnen, dass der in der Krippe geborene Heiland Sie mit der Fülle seiner Gaben beschenke. Wir wünschen Ihnen Kraft und Gesundheit, Hoffnung und Lebensfreude in der Gemeinschaft mit Ihren Verwandten und Freunden.

Gott möge Sie und Ihre Familien auch im kommenden Jahr 2018 beschützen und zu einem mit Sinn und Freude erfüllten Leben führen. Schöne Weihnachten und ein gutes, gesegnetes neues Jahr.

Mit Dankbarkeit und Freude,

Weihbischof +Sofian von Kronstadt

Samt den Mitarbeitern des RO Kirchenzentrums

Obwohl in der zweiten Hälfte November und der ersten Hälfte Dezember die meteorologischen Bedingungen nicht gerade freundlich waren , die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt, wurden die Bauarbeiten in nachhaltigem Rhytmus fortgesetzt.

Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland hat am 30.11.2017 ihr neues Dokument „Christus feiern mit der Gottesmutter und allen Heiligen“ veröffentlicht. Die Broschüre stellt exemplarisch Herrenfeste, die besonderen Ereignissen im Leben Jesu Christi gewidmet sind, Feste der Gottesmutter Maria, Heiligenfeste sowie andere Feste, die auf besondere Aspekte des christlichen Glaubens oder der jeweiligen Frömmigkeitspraxis eingehen (z.B. Kreuzerhöhung, Fronleichnam, Ikonenfeste), vor.

 

Die Leute sind unvernünftig,

unlogisch und selbstbezogen;

LIEBE SIE TROTZDEM

Gottesdienstprogram

Sonntags wird die Göttliche Liturgie in der Alten Haidhauser Kirche (Kirchenstr. 37, 81675 München) gefeiert.

Die täglichen Gottesdienste über die Woche (Montag –Samstag) finden in der Kapelle des Hl. Siluan (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) statt.

Mon., Do., Sa.

08:00 - Orthos

18:00 - Vesper

Mittwoch

08:00 - Orthos

18:00 - Jesus-Gebet

Freitag

08:00 - Orthos

18:00 - Krankensalbung

Anmerkung: Es kann sein, dass es Änderungen in dem Programm gibt. Um den ganzen Monatsprogramm zu sehen, bitte gehen Sie hier