Kirchenzentrum München Wir bauen gemeinsam Rumänische Orthodoxe Mitropolie  für Deutschland, Zentral- und Nordeuropa

Die rumänischen Bischöfe aus Deutschland haben die Glocken unseres Kirchensitzes in München eingesegnet

Der 13. September war ein grosser Feiertag für die Gemeinde des Kirchensitzes in München und auch für andere. Gläubige und Priester, manche aus der Nähe, andere von weit her angereist (>600 km),...

13. September 2020 – Die Weihe der Glocken unseres Kirchenzentrums in München

Zum ersten Mal werden uns am 13. September die Kirchenglocken unseres neuen Zentrums zum Gebet rufen! Wir werden die Weihe der Glocken im Münchner Stadtteil Aubing an diesem Sonntag feierlich begehen.

Teilnahme an Gottesdiensten mit Voranmeldung möglich

In Anbetracht der gegenwärtigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona Virus Epidemie, die auch eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei den Gottesdiensten vorsehen, erfolgt die Teilnahme an unseren...

Epitafios Logos - Nachruf auf Pfarrer Mircea Basarab

An die Familie des Hochwürdigen Prof. Dr. Mircea BASARAB die Gläubigen der Pfarrei „Die Geburt des Herrn“, München, Deutschland alle geistigen Nachfolger von Vater Mircea Basarab   Liebe...

Gesegnete Ostern den katholischen und evangelischen Christen

Den katholischen und evangelischen Christen, die heute Ostern feiern, wünschen wir ein gesegnetes Osterfest.  Die Auferstehungsausrufung „Christus ist auferstanden!“ erklingt in diesem Jahr in einer...

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Brüder und Schwester in Christus, liebe Freunde,

die Schönheit unserer Zukunft und der unseres Volkes Kinder bauen wir durch all das, was wir jetzt tun. Die Bauarbeiten an unserem Kirchlichen Anwesen in München schreiten, durch die Gnade Gottes, gut voran,  so dass am Ende dieses Jahres alle drei Gebäude im Rohbau fertig gestellt sein werden, eingedeckt und mit Fenstern und Außentüren geschlossen.

Kammermusik vom Allerfeinsten, Treffpunkt großartiger Musiker: Seit 2003 gibt es den „Chiemgauer Musikfrühling“ und auch in München ist das ambitionierte Festival längst kein Geheimtipp mehr. Alljährlich pilgern Besucher aus Fern und Nah in Richtung Chiemsee, um vor traumhafter Kulisse der Crème de la Crème der internationalen Kammermusikszene zu lauschen.

 Mit Gottes Gnade verlaufenen die Arbeiten an unserem Kirchlichen Anwesen gemäß dem Bauablaufplan. Unter diesen Voraussetzungen haben wir, für Samstag, dem 21. April 2018 um 16 Uhr, einen Festakt geplant, im Rahmen dessen der Grundstein der Kirche in das Mauerwerk des Altars eingesetzt wird.

Deshalb laden wir Sie, mit Liebe und Hoffnung, gerne ein, zu diesem  Fest der Hoffnung, dass das begonnene Werk, zu unser aller Nutzen und Freude, gut zu Ende geführt werden wird. Wir freuen uns, wenn möglichst viele Geistliche und Gläubige unserer Metropolie teilnehmen.

In Anbetracht dessen, dass die im Bau sich befindliche Kirche als Haupt-Patrozinium das Fest der Erhöhung des Heiligen Kreuzes am 14. September haben wird, dessen Bedeutung uns immer daran erinnern soll, dass wir berufen sind, das Kreuz unserer eigenen Identität auf uns zu nehmen, haben unsere Architekten auch die Säulen im Untergeschoß der Kirche, die das gesamte Gebäude tragen, in Kreuzform entworfen. Diese Säulen, die wir um gestiftet zu werden bieten, stellen ein besonderes Werk in sich dar, da auf jeder von ihnen der Wortlaut eines der 10 Gebote des Dekalogs eingeschrieben, sowie Kreuze und andere christliche Sinnbilder angebracht werden. Auf diese Weise wird verdeutlicht, dass das Neue Testament auf dem Alten Testament aufbaut, so wie die Kirche von den kreuzförmigen Säulen des Untergeschoßes getragen wird, die selbst ihren Unterbau und ihr Tragwerk darstellen.

„Damals verband uns mit Gott das Gesetz, jetzt aber Glaube und Gnade und was mit diesen beiden zusammenhängt; damals bestand die Gemeinschaft mit Gott in einem Knechtsverhältnis, jetzt aber in Sohnschaft und Freundschaft.“

(Aus: Nikolaos Kabasilas: Das Buch vom Leben in Christo)

Am Samstag, dem 17. Februar,  um 19:00, im Anschluss an die Vesper, in der Kapelle des Hl. Siluan des Athoniten (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) spricht Klaus Kenneth über das Thema "RELIGIONEN - OPIUM FÜR VÖLKER?”. Klaus Kenneth, Pädagoge und Musiker aus der Westschweiz, Referent und Gast in Radio- und TV- Sendungen, hat nach einem langen Weg quer durch die Welt und vielen Erfahrungen den Weg zum Christentum gefunden.

An die Gläubigen, die Freunde und die Unterstützer des Rumänisch-Orthodoxen Kirchenzentrums in München

Brüder und Schwestern in Christus,

die Übersendung der Spendenbescheinigungen für das Jahr 2017 gibt mir die Gelegenheit und die Freude, Ihnen einige Zeilen hinsichtlich des Projekts des Kirchlichen Anwesens und anderer unserer Aktivitäten zu schreiben.

„Am Tag, da Gott den Menschen schuf, machte er ihn Gott ähnlich. Als Mann und Frau erschuf er sie, er segnete sie und nannte sie Mensch“ (Gen 5,1-2)


Ein Brief der Bischöfe der orthodoxen Kirche in Deutschland an die Jugend über Liebe – Sexualität – Ehe

1. Die Transplantation von Organen gilt vielen als eine der wichtigsten Errungenschaften der modernen Medizin. Sie stellt eine Chance dar, das Leben eines Organempfängers zu verlängern und damit das Leben überhaupt zu fördern. Doch damit verbindet sich in der Regel eine Reihe von offenen Fragen zumeist ethischer und praktischer Art. Vor allem die Aufforderung des Gesetzgebers in der Bundesrepublik Deutschland, dass jeder Bürger und jede Bürgerin sich mit der Frage der eigenen Bereitschaft zur Organspende ernsthaft befassen soll, wirft unter den orthodoxen Christen die Frage auf, wie sich die Orthodoxe Kirche in Deutschland zur Organspende und -transplantation verhält. Diese Stellungnahme zielt darauf, eine Hilfe zu leisten, damit sich orthodoxe Christen mit diesen Fragen verantwortungsvoll auseinandersetzen können, so dass Missverständnissen und Missbräuchen vorgebeugt wird.

In der Zeit nach  Dezember 1989 traten in der rumänischen Gesellschaft und allgemein im postkommunistischenTeil der Welt drei Richtungen eines zu wertenden Rückblicks hervor: Nostalgie, Verdammung und Utopie. Die Nostalgiker, gefühlsbetont ihrer eigenen Jugendzeit zugewandt, leiden - wenn es sich um  böse Erfahrungen aus der Vergangenheit handelt -unter erheblichem Gedächtnisverlust. Sie sind mit den „Wohltaten“ des Kapitalismus  unzufrieden und schauen klagend auf die „rosarote“, aber illusorische Vergangenheit zurück.

Spenden fürs Kirchenzentrum

                 

Gottesdienstprogramm

Sonntags wird die Göttliche Liturgie in der Alten Haidhauser Kirche (Kirchenstr. 37, 81675 München) gefeiert.

Die täglichen Gottesdienste über die Woche (Montag –Samstag) finden in der Kapelle des Hl. Siluan (Paul-Heyse-Str. 19, 80336 München) statt.

Mon., Do., Sa.

08:00 - Orthos

18:00 - Vesper

Mittwoch

08:00 - Orthos

18:00 - Jesus-Gebet

Freitag

08:00 - Orthos

18:00 - Krankensalbung

Anmerkung: Es kann sein, dass es Änderungen in dem Programm gibt. Um den ganzen Monatsprogramm zu sehen, bitte gehen Sie hier